Archiv für die Kategorie ‘Laborbedarf’

Mit einem Herdwagenofen Wärmeprozesse effizient gestalten

Montag, 14. September 2009

Ein Herdwagenofen kann einem manchmal das Leben erleichtern. Und wenn schon nicht das Leben, dann zumindest diverse Arbeitsvorgänge, wie zum Beispiel das Anlassen, Glühen und Verhärten von Eisen, Stahl und anderen Metallen. Aber auch das Erhitzen und Verarbeiten von Glas und Keramik findet Anwendung hier. Denn: Die weite Temperaturspanne von Herdwagenöfen deckt ein breites Anwendungsspektrum ab. Die unterschiedlichen Wärmeleistungen reichen von etwa 100-200°C bis hin zu Hochtemperaturen von 1800°C. So kann ein und derselbe Ofentyp für viele verschiedene Wärmevorgänge genutzt werden.

Bei Temperaturen von unter/bis 200°C werden vor allem Vorgänge zum Tempern und Aushärten von Kunststoffen durchgeführt, da diese nicht sehr viel Hitze zum Verarbeiten benötigen. Anders ist dies bei Metallen, wobei auch hier die Hitzespanne variieren kann. Je nach Material und Arbeitsvorgang werden Temperaturen von bis zu 1100°C für Glühprozesse eingesetzt. Den höchsten Wärmegrad verlangen die Prozesse, die technische Keramik beinhalten, da diese zur optimalen Verarbeitung bis zu 1800°C heiße Herdwagenöfen verlangt.

An die verschiedenen Wärmebedürfnisse angepasst, werden die Heizsysteme der Öfen jeweils verschieden gefertigt. Bei Temperaturen von bis zu 900°C werden meist elektrisch beheizte Herdwagenöfen eingesetzt, die durch leistungsstarke Gebläse eine Art Umluftfunktion beinhalten. So wird die Temperatur im Ofen optimal verteilt. Um Maximaltemperaturen zu erhalten, wird gegebenenfalls der Herdwagen mit erhitzt und somit eine Beheizung über fünf Seiten erreicht. Die gleichmäßige Verteilung der Wärme ist bei vielen Vorgängen bedeutend für das Ergebnis. Um besonders schnelle Aufheizraten zu erhalten, werden manche Herdwagenöfen mit Gas beheizt.

Einer der bedeutendsten Vorteile von Herdwagenöfen gegenüber anderen Modellen ist der herausfahrbare Herdwagen, durch den eine einfache Beschickung auch bei größeren Mengen an Wärmegut möglich gemacht wird. Bei der Benutzung von mehr als einem Herdwagen kann der Ofen mehrmals direkt hintereinander genutzt werden und wirkt somit besonders produktiv und ökonomisch effizient. Der Herdwagenofen ist in jeder Hinsicht ein großes Plus für die Industrie.

Industriebedarf im B2B-Bereich

Montag, 26. Januar 2009

Das Wort Industrie stammt vom lateinischen Wort industria ab und bedeutet so viel wie Betriebsamkeit oder Fleiß. Die Industrie ist ein wichtiger Zweig einer Volkswirtschaft. Doch was ist charakteristisch für diesen Zweig?

Unter Industrie versteht man die Produktion oder Weiterverarbeitung von Gütern, die meist hoch mechanisiert bzw. automatisiert abläuft.

Nach internationalen Richtlinien werden verschiedene Industriezweige unterschieden:

  • Montan-/ Schwerindustrie
  • Metallindustrie
  • Chemische Industrie
  • Recycling/ Abfallindustrie
  • Holz- und Korkartikel
  • Konsumgüterindustrie / Leichtindustrie

Für die Produktion von Gütern müssen natürlich gewisse Grundbedarfsmittel wie Industriebedarf und Laborbedarf im Unternehmen vorhanden sein, um ein kontinuierliches und ökonomisch effizientes Produzieren zu ermöglichen. Dieser Grundstock an Bedarfsmitteln kann beispielsweise Arbeitsschutz-Material, Arbeitsmaterialien wie Pinsel und Bürsten, Kunststoffflaschen für die Aufbereitung von chemischen Substanzen, Lackierbedarf oder andere Behältnisse umfassen.

Es gibt Unternehmen, die genau darauf spezialisiert sind, der Industrie diesen Grundstock an Bedarfsmitteln zuverlässig, kontinuierlich und genau nach den Wünschen des Industrieunternehmens angepassten Produkte zur Verfügung zu stellen! Meist erfolgt der Vertrieb des Industriebedarf im B2B-Bereich, also nur Unternehmen untereinander können die Produkte beziehen.

Der normale Konsument müsste für den Erwerb der Grundbedarfsmittel in einen Baumarkt oder ähnliches gehen.