Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’

Erneuerbare Energien

Freitag, 27. August 2010

Windenergie-AnlageWas geschieht, wenn die Ära der fossilen Brennstoffe zu Ende ist?

Zukünftig müssen die Potenziale der erneuerbaren Energien mehr genutzt werden, um gewappnet zu sein, wenn die fossilen Brennstoffe erschöpft sind.

In absehbarer Zeit wird es soweit sein, dass es nicht mehr genügend fossile Brennstoffe geben wird, so dass dann einzig und allein Energie mit Hilfe von erneuerbaren Rohstoffen gewonnen werden muss. Zu diesen erneuerbaren Energien zählen u. a. Wasser- und Windenergie, Solarenergie, Erdwärme und Bioenergie (sowohl aus pflanzlichen als auch tierischen Reststoffen).

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Nicht nur für Feinschmecker: Im Steinbackofen Brot und Pizza selbst backen

Montag, 09. August 2010

Backen wie in alten Zeiten: Das Backen von Brot und anderen Teigwaren in einem altertümlichen Steinbackofen hat für viele einen ganz besonderen Reiz. Bis heute werden beliebte Teiggerichte wie Pizza, Flammkuchen oder Brezeln in Steinbacköfen gebacken und nur so erhalten sie ihren rustikalen Geschmack, den einfach kein Elektroofen nachahmen kann.

Das Backverfahren im Steinbackofen ist langwierig, lohnt sich aber. Denn nur durch die Hitze in der Backkammer entstehen auf der Oberfläche der Backwaren die vom Feinschmecker besonders geschätzten Röst- und Aromastoffe.

Ein Steinbackofen, oder Holzbackofen für den Eigengebrauch lässt sich mit einem Steinbackofen Bauplan nachbauen. Selbst der Laie ohne Vorkenntnisse wird den Ofen nach einem Bauplan aufbauen können, da der Ofen sehr einfach und logisch aufgebaut ist. Er besteht aus einem Holzlager im unteren Bereich, einem Aschenkasten in der Zwischendecke und der Backkammer im oberen Bereich. Durch die geschickte Behitzung der gewölbten Backkammer ist nicht einmal eine Tür unbedingt nötig. Wichtig sind dagegen der Luftabzug und eine ausreichend große Backfläche, die ebenfalls als Feuerplatz dient.

Das Feuer wird im Steinbackofen direkt auf der Backfläche entfacht. So heizt sich die Backammer direkt auf das Maximum auf. Diese Hitze wird im natürlichen Dämmmaterial gespeichert. Sobald das Holz heruntergebrannt ist, wird die Asche in den Aschenkasten gefegt und gibt dort nur noch geringe Wärmemengen ab. Die Backfläche kann jetzt gereinigt werden und erhält sich die Hitze über Stunden bei geringem Wärmeverlust, sodass nacheinander gleich mehrere Ladungen Brot, Pizza oder Kuchen gebacken werden können.

Ob sich die Mühe lohnt? Wer es selbst probiert hat, weiß: Die selbstgebackene Steinofenpizza ist einfach unübertrefflich!

Die besten Baufinanzierer, Handwerker & Immobilienmakler finden

Mittwoch, 20. Mai 2009

„Sag mal, kennst du einen…?“ – eine Frage, die wohl jeder Verbraucher oft in seinem Bekanntenkreis zu hören bekommt. Auf der Suche nach Profis aus dem Umfeld von Bauen & Renovieren, Baufinanzierung oder Immobilienmakler können Dienstleisterportale Sie ganz schnell zum Ziel führen.

Denn ganz gleich, ob auf der Suche nach einem neuen Schlosser, Dachdecker oder Architekten, fast immer ist man auf Empfehlungen angewiesen. Meist hört man sich daher zunächst im Freundeskreis um. Doch was tun, wenn auch hier niemand einen guten Rat weiß? Die Wahl des erstbesten Zahnarztes aus den Gelben Seiten kann sich schnell als fataler Fehlgriff erweisen und auch die Wahl der falschen Elektriker kann einen an den Rand eines Nervenzusammenbruchs treiben.

Diese Erfahrungen haben auch John Goddard und Carsten Schmidt, die Gründer des Dienstleisterportals „KennstDuEinen.de“ am eigenen Leib erfahren. Um das Prinzip von zuverlässigen Empfehlungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis einer breiteren Masse zugänglich zu machen, entschieden sie sich daher dafür, ein Dienstleisterportal mit Empfehlungen ins Leben zu rufen.

Das Prinzip des Dienstleisterverzeichnisses ist ganz simpel: Verbraucher können unter KennstDuEinen.de anderen Verbrauchern Dienstleister der verschiedensten Branchen, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht haben, weiterempfehlen. Dies hat zwar Ähnlichkeiten mit anderen Bewertungsportalen, jedoch mit dem entscheidenden Unterschied, dass dieses Dienstleisterportal nicht auf spezielle Zielgruppen fokussiert ist, sondern sich mit allen Dienstleistungen des Alltags beschäftigt.

Ganz gleich was für einen Profi man sucht – ob einen kompetenten Klempner, zuverlässigen Heizungsinstallateur oder absoluten Spezialisten für die Gasheizung – man wird in diesem Dienstleisterverzeichnis problemlos fündig.

Selbstverständlich stellt sich aufmerksamen Verbrauchern die Frage nach der Seriosität und Zuverlässigkeit der angegebenen Empfehlungen. Doch auch hier haben die Betreiber vorgesorgt: Wer Empfehlungen zu Dienstleistern abgeben möchte, muss sich zuvor kostenlos registrieren. So kann verhindert werden, dass anonyme Bewertungen abgegeben werden und Dienstleister sich selbst empfehlen.

Fazit: Dienstleisterportale machen es Verbrauchern ganz einfach möglich, ihre persönlichen Erfahrungen zu teilen, oder von den Empfehlungen anderer zu profitieren – damit sich niemand mehr mit dem nächstbesten Dienstleister herumärgern muss!

Welttag für Arbeits- und Gesundheitsschutz: 28. April 2009

Montag, 27. April 2009

Am kommenden Dienstag, den 28. April findet die von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ins Leben gerufene „Welttag für Arbeits- und Gesundheitsschutz“ statt. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto „Health and life at work: A basic human right“.

Damit leistet die ILO einen wichtigen Beitrag, um für sichere und menschenwürdige Arbeit einzutreten.

Unfallverhütung und Arbeitsschutz entscheiden maßgeblich über den Erhalte der Arbeitskraft der Angestellten im Unternehmen. Motivierte und gesunde Mitarbeiter sind maßgebliche Faktoren für eine erfolgreiche Betriebsführung.

Das deutsche Arbeitsschutzrecht basiert zum größten Teil auf europäischen und internationalen Rechtsbestimmungen. Der EU-Vertrag verpflichtet die EU-Mitgliedsstaaten die Arbeitskonditionen zu fördern, um hauptsächlich die Gesundheit und die Sicherheit der Angestellten zu schützen. Grundlage für die Maßnahmen zu Verbesserung des Gesundheitsschutzes für Arbeitnehmer am Arbeitsplatz stellt hier die RL 89/391/EWG vom 12. Juni 1989, die als Rahmenrichtlinie fungiert. Auf ihrer Grundlage wurden mittlerweile zahlreiche Einzelrichtlinien für die einzelnen Sachgebiete erlassen: Ausstattung von Arbeitsstätten, Benutzung von Arbeitsmitteln, Benutzung relevanter Schutzanzüge, Lastenhandhabung, Verwendung von Sonderschutzmaßnahmen (z.B. Gehörschutz, Atemschutz, Schutzbrillen), Lastenhandhabung, Gefahrstoffe, biologische Arbeitsstoffe, Baustellen, Sicherheitskennzeichnung, u.v.m.

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit hat mittlerweile mit rund 40 Staaten bzw. einschlägigen Organisationen ein umfassendes, globales Netzwerk von Fachwissen und Know-How zu Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz aufgebaut. Teilnehmer an diesem Netzwerk sind die EU-Mitgliedstatten, die Türkei, Staaten aus Übersee sowie die EFTA-Staaten und zahlreiche internationale Organisationen.

Der wichtigste Ausgangspunkt für die nationale deutsche Haltung zu Arbeitsschutzmanagementsystemen (AMS) ist die Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung (BMA; seit 2005 Bundesministerium für Arbeit und Soziales – BMAS) “Managementsysteme im Arbeitsschutz – Gemeinsamer Standpunkt des BMA, der obersten Arbeitsschutzbehörden der Bundesländer, der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und der Sozialpartner”. Konkretisierungen findet man als “Eckpunkte des BMA, der obersten Arbeitsschutzbehörden der Bundesländer, der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und der Sozialpartner zur Entwicklung und Bewertung von Konzepten für Arbeitsschutzmanagementsysteme” vom BMA bekannt gemacht worden.

Weitere Informationen zum Thema Arbeitsschutz finden Sie hier:

Wie gegen Berufsunfähigkeit oder schwere Krankheiten absichern?

Dienstag, 24. März 2009

Die Arbeitskraft eines Menschen gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für materiellen Wohlstand. Neben körperlichen und geistigen Fähigkeiten trägt die Gesundheit maßgeblich dazu bei, in welchem Maß wir unsere Arbeitskraft einsetzen können. Wer aber aus gesundheitlichen Gründen in seinem Beruf nicht mehr arbeiten kann, benötigt finanzielle Mittel, um den gewohnten Lebensstandart aufrecht zu erhalten. Der Staat unterstützt in solchen Fällen nur unzureichend. Vor allem Pflichtversicherte, die nach dem 2. Januar 1961 geboren wurden, trifft es hart. Wenn nicht privat vorgesorgt wurde, sind Betroffene oft sogar auf Sozialhilfe angewiesen.

Doch es gibt Möglichkeiten, die Folgen eines Unfalls oder einer Krankheit abzusichern.

Zunächst ist hier die Berufsunfähigkeitsversicherung zu nennen. Kann der Versicherte den zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben, zahlt die Versicherung eine vorher vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann einzeln oder gekoppelt an eine Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen werden. Bevor man sich aber privat gegen die Berufsunfähigkeit absichert, sollte der Arbeitgeber angesprochen werden. Manche Unternehmen schließen für ihre Arbeiter und Angestellten eine Berufsunfähigkeitsversicherung (oder eine sogenannte Gruppenversicherung) ab. Das Risiko, den ursprünglich erlernten Beruf nicht mehr ausüben zu können, besteht im Übrigen nicht nur bei körperlich stark anstrengenden Berufen. Auch bei typischen “Bürojobs” können beispielsweise Rückenprobleme, die zu Problemen beim Sitzen führen, oder psychische Erkrankungen zu Berufsunfähigkeit führen. Schäden am Bewegungsapparat gehören sogar zu den häufigsten Gründen für eine Berufsunfähigkeit.

Die Kombination mit einer Versicherung gegen schwere Krankheiten, der sogenannten Dread Disease Versicherung, gilt als ideal. Der Vorteil dieser Versicherung liegt darin, dass die volle finanzielle Leistung auch für Krankheiten gezahlt wird, die nicht zwangsläufig zur Berufsunfähigkeit führen. Sobald die im Vertrag festgehaltene Krankheit (das kann beispielsweise ein Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall) diagnostiziert wird, erhält der Versicherte eine vereinbarte Summe zur freien Verfügung ausgezahlt. Diese Versicherungsvariante lässt vor allem diejenigen entspannter in die Zukunft blicken, die z.B. Fälle ernster Erkrankungen in der Verwandtschaft haben.

Bei beiden Versicherungsvarianten ist es wichtig, die Fragen zum aktuellen Gesundheitszustand wie gefordert und vor allem wahrheitsgemäß zu beantworten. Auch sollten sich die Kunden die Bedingungen, unter denen die Versicherungssumme bzw. Rente ausgezahlt wird, genau anschauen.

Mit Biogas und Bioenergie für den Klimaschutz

Freitag, 13. März 2009

Biogas BioenergieEine aktuelle Studie der Experten des Uno-Klimarats (IPCC) zeigt erneut auf, wie dramatisch die globale Klimasituation ist. Die weltweite Klimaveränderung ist weitaus gravierender als bisher angenommen. Fazit des Berichts: Die Erde muss sich nicht, wie es bisher vermutet wurde, bis zwei Grad aufheizen, damit es zu extremen Wetterlagen wie vermehrten Hitzewellen, Trockenzeiten und Überschwemmungen kommt, sondern hierfür reicht bereits ein Anstieg der Durchschnittstemperaturen von weniger als einem Grad. Laut Studie ziehen bereits geringfügige weitere Anstiege der globalen Durchschnittstemperatur schwere Folgewirkungen nach sich. Was heute an Klimaerwärmung verursacht wird, wirke 1000 Jahre nach.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel fordert angesichts dieser alarmierenden Studie:
Gebäudesanierung, Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Ausbau der regenerativ erzeugten Wärme, Erneuerung des Kraftwerksparks, Elektromobilität – all das ist ökologisch und ökonomisch geboten, schafft und sichert Arbeitsplätze.

Es gibt also Handlungsbedarf, schnell und deutlich. Handlungsbedarf, der nicht von der Finanzkrise verdrängt werden darf und der auf einem Mentalitätswandel beruht, um weg vom Öl hin zu Bioenergie zu kommen.
Gärrestaufbereitung für Gewinnung von Bioenergie
Das Klima wird sich ändern, die Frage ist nur, wie stark. Mit der Produktion von Strom und Wärme aus Biogas kann der Kampf um die Reduzierung der Treibhausgase aufgenommen werden. Dieser Kampf muss gewonnen werden. Es gibt bereits wichtige Biogas-Unternehmen, deren höchstes Anliegen es ist, an der Steigerung von Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz zu arbeiten. Ob in der Biogasanlage-Planung und -konzeption, der optimierten Zuführung von Substraten, in der Gasanalytik, der Gärrestaufbereitung oder bei den angrenzenden Dienstleistungen – diese Unternehmen arbeiten an vielen Stufen der Wertschöpfung im Rahmen der Biogasproduktion.

Tun Sie es auch und engagieren Sie sich für die Zukunft unserer Umwelt!

Der Traum vom eigenen Fachwerkhaus

Montag, 09. Februar 2009

Fachwerk und Fachwerkhäuser

Seit etwa Anfang des 12. Jahrhunderts werden in Deutschland Fachwerkhäuser gebaut. Bei der Fachwerktechnik wird zunächst eine Fachwerkkonstruktion aus Holzbalken aufgebaut. Die Zwischenräume, die so genannten Gefachen (daher auch der Name), werden entweder mit Holzgeflecht und Lehmbewurf ausgefüllt, mit Lehmbausteinen verbaut und verputzt oder mit Ziegelsteinen ausgemauert. Die Ausfachung mit dem Baustoff Lehm erfolgte vor allem in früheren Zeiten. Da die Verarbeitung des Materials nicht sehr billig ist, wird heutzutage meistens auf Ziegel zurückgegriffen. In Mitte des 16. Jahrhunderts hat der Fachwerkbau seine Blütezeit erreicht, er wurde dann nach und nach vom Steinbau verdrängt.

Heute findet das Wohnen in Fachwerkhäusern wieder viele Anhänger. So werden neben der Restaurierung alter Fachwerkhäuser, zunehmend auch wieder Fachwerk Neubauten errichtet. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sehr häufig fällt die Entscheidung für ein Fachwerkhaus ganz einfach aus dem Bauch heraus. Der besondere Charme und das rustikale Aussehen stehen für ein ganz besonderes Wohnerlebnis. Einmalig schön und individuell werden die Häuser durch kunstvolle Verzierungen, wie zum Beispiel Schnitzereien, Schriften, Zeichen und Symbole. Vor allem die Kombination aus Altem und Neuem ist für viele Fachwerkliebhaber reizvoll. Trotz traditioneller Handwerkskunst, muss auf eine hochmoderne technische Ausstattung des Hauses keinesfalls verzichtet werden. Für viele Eigenheimbesitzer ist der Fachwerkbau auch die perfekte Alternative zum massiven Steinbau oder dem reinen Holzhaus. So bietet der Baustoff Holz beste Wohnqualität durch eine besondere Behaglichkeit und ein angenehmes Raumklima. Er entzieht der Raumluft überschüssige Feuchtigkeit oder gibt sie wieder zurück, sobald die Luft zu trocken ist. Eine gute und erfahrene Fachwerkhaus Zimmerei wird nur natürliche Baustoffe in ökologischer Bauweise verarbeiten, so dass das Objekt vorbildliche baubiologische Eigenschaften aufweist. Fachwerkhäuser sind also optimal für Allergiker und Kinder.

Wer sich für ein altes Fachwerkhaus entscheidet, sollte einiges beachten. Steht das Haus unter Denkmalschutz? Dann sollte man bedenken, dass bei der Renovierung häufig viele Auflagen einzuhalten sind, die den eigenen Ideen oft nur wenig Spielraum lassen. Ebenso stellt sich die Frage, wie hoch die zu erwartenden Renovierungskosten sind. Besitzt das Haus versteckte Mängel? Von Vorteil ist es auf jeden Fall, bei der Besichtigung einen erfahrenen Fachmann hinzu zu ziehen. Mitunter ist ein Neubau sogar preisgünstiger. Auch Eigenleistungen können hervorragend eingebracht werden. Und durch die Vorfertigung der Bauteile können, trotz individueller Grundrisswünsche und Hausansichten, Preis und Bauzeit gering gehalten werden.

Da wird der Traum vom eigenen Fachwerkhaus vielleicht schon bald Wirklichkeit!

Herzlich Willkommen!

Mittwoch, 14. Januar 2009

Willkommen bei Baumeistr.de, dem Blog rund um die Themen Bau, Industrie, Handwerk, Heim und Garten.

Auf unseren Seiten finden Sie zukünftig interessante Artikel und hilfreiche Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Und wenn Sie Ihr Wissen mit der Welt teilen möchten und noch weitere interessante Hintergrundinfos zu einem unserer Beiträge haben, dann zögern Sie nicht ein Kommentar zu hinterlassen.

Viel Spaß beim Lesen und Werkeln wünscht
Ihr Baumeistr.de Team